Sooo - kurz vor dem Komplettumzug hab ich schnell mal noch die Gerteröder Seite aktualisiert.
Der Zeitungsartikel vom 25-jährigen Tennisverein wurde hinzugefügt; ebenso das Motto von 1981 und das Prinzenpaar von 1975 in die Gallerie.
Vielen herzlichen Dank noch mal für die Datenzulieferung :-)
Donnerstag, 18. September 2008
Dienstag, 16. September 2008
2. Mannschaft - 2.Kreisklasse Staffel 2 2008/2009
Hier ist eine nette Übersicht über die 2. Mannschaft - 2.Kreisklasse Staffel 2 2008/2009 zu finden.
Gerterode hat letzten Sonntag 2:1 gegen Breitenholz gewonnen und liegt damit in der Tabellenübersicht auf Platz 2.
Ganz nett find ich auch die Fieberkurve :-)

Gerterode hat letzten Sonntag 2:1 gegen Breitenholz gewonnen und liegt damit in der Tabellenübersicht auf Platz 2.
Ganz nett find ich auch die Fieberkurve :-)
Gerterode erobert das Internet :-)
Während am Anfang des Jahrtausends kaum Gerteröder im Internet antreffen konnte, findet man heute ziemlich viele, wenn man nur genug sucht :-)
Hier ein kleiner Überblick über die Verteilung von Gerterödern in Communities:
meinVZ / StudiVZ
42 Gerteröder sind hier zu finden - verteilt über die Geburtsjahre 1971 - 1991.
Wer-kennt-wen
6 Gerteröder - Geburtsjahre: 1971 - 19889
XING
13 Gerteröder
Hier ein kleiner Überblick über die Verteilung von Gerterödern in Communities:
meinVZ / StudiVZ
42 Gerteröder sind hier zu finden - verteilt über die Geburtsjahre 1971 - 1991.
Wer-kennt-wen
6 Gerteröder - Geburtsjahre: 1971 - 19889
13 Gerteröder
Alien-Entführung von Larissa und Josef Steininger
Hier hat sich jemand anscheinend eine Geschichte ausgedacht und dabei den Ort Gerterode verwendet. Ich war zunächst echt vollkommen verwirrt, als ich das laß *lol*
"Entführungsfall des Ehepaar Larissa und Josef Steininger aus dem Jahre 1930: in der Nacht vom 19. auf den 20. September dieses Jahres fuhren sie mit ihrem Pkw von den Gerterodeerfällen auf dem Fußweg nach Buttlar.
Die Fahrt verlief normal - bis sie in die Nähe von Gerterode nahe Worbis kamen. Es war eine sternenklare Nacht, als Larissa Steininger abrupt ein sonderbares Leuchten am Himmel bemerkte. Erstaunt spähten die Beobachter auf das delphische Leuchten und erkannten verschiedenfarbige, blinkende Leuchten und das Objekt näherte sich dem Ehepaar Steininger stets weiter.
Als das nebulöse Flugobjekt bis auf rund 221 Ellenbogen an den Pkw der Steiningers herangekommen war, stieg Josef aus. Er erkannte deutlich Fenster in dem UFOs und hinter diesen die Umrisse von menschlichen Figuren. Abrupt hörten die Steiningers eine Kategorie Piepton und ihre Uhren blieben stehen. ..."
Interessant, dass dabei genau Gerterode verwendet wurde. Hat noch jemand in dieser Nacht UFO's gesehen? :-)
"Entführungsfall des Ehepaar Larissa und Josef Steininger aus dem Jahre 1930: in der Nacht vom 19. auf den 20. September dieses Jahres fuhren sie mit ihrem Pkw von den Gerterodeerfällen auf dem Fußweg nach Buttlar.
Die Fahrt verlief normal - bis sie in die Nähe von Gerterode nahe Worbis kamen. Es war eine sternenklare Nacht, als Larissa Steininger abrupt ein sonderbares Leuchten am Himmel bemerkte. Erstaunt spähten die Beobachter auf das delphische Leuchten und erkannten verschiedenfarbige, blinkende Leuchten und das Objekt näherte sich dem Ehepaar Steininger stets weiter.
Als das nebulöse Flugobjekt bis auf rund 221 Ellenbogen an den Pkw der Steiningers herangekommen war, stieg Josef aus. Er erkannte deutlich Fenster in dem UFOs und hinter diesen die Umrisse von menschlichen Figuren. Abrupt hörten die Steiningers eine Kategorie Piepton und ihre Uhren blieben stehen. ..."
Interessant, dass dabei genau Gerterode verwendet wurde. Hat noch jemand in dieser Nacht UFO's gesehen? :-)
Gefangenschaft in Gerterode
Hier konnte ich folgendes über Kriegsgefangenschaften in Gerterode lesen:
"Kirtorf, 18.10.2007
Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten gestern bei zufriedenstellender Gesundheit die
Eheleute Wolfhardt und Ottilie Lingnau geb. Groeschner in Kirtorf.
Frau Ottilie Lingnau stammt aus einer alt eingesessenen Kirtorfer Gastwirtsfamilie.
Gemeinsam mit Ihrem Vater Adam Groeschner führte Frau Lingnau über mehrere
Jahrzehnte die alte Gaststätte „Zur grünen Au“.
Wolfhardt Lingnau, der aus Berlin-Charlottenburg stammt, fand seine ersten Kontakte nach
Kirtorf im Zweiten Weltkrieg 1943 als Soldat des 3. Schlachtgeschwaders 4. Gruppe 8 auf
dem Kirtorfer Flugplatz.
Im Mai 1945 kam er in russischer Gefangenschaft in Gerterode in Thürigen. Danach floh er
nach Kirtorf, da seine Heimatstadt zerstört worden war.
Seit 1947 war Wolfhardt Lingnau als Arbeiter in den verschiedensten Bereichen tätig.
Anschließend ab 1960 bis zu seinem Ruhestand als Werkzeugmacher bei der Firma Kamax
in Homberg (Ohm). ..."
"Kirtorf, 18.10.2007
Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten gestern bei zufriedenstellender Gesundheit die
Eheleute Wolfhardt und Ottilie Lingnau geb. Groeschner in Kirtorf.
Frau Ottilie Lingnau stammt aus einer alt eingesessenen Kirtorfer Gastwirtsfamilie.
Gemeinsam mit Ihrem Vater Adam Groeschner führte Frau Lingnau über mehrere
Jahrzehnte die alte Gaststätte „Zur grünen Au“.
Wolfhardt Lingnau, der aus Berlin-Charlottenburg stammt, fand seine ersten Kontakte nach
Kirtorf im Zweiten Weltkrieg 1943 als Soldat des 3. Schlachtgeschwaders 4. Gruppe 8 auf
dem Kirtorfer Flugplatz.
Im Mai 1945 kam er in russischer Gefangenschaft in Gerterode in Thürigen. Danach floh er
nach Kirtorf, da seine Heimatstadt zerstört worden war.
Seit 1947 war Wolfhardt Lingnau als Arbeiter in den verschiedensten Bereichen tätig.
Anschließend ab 1960 bis zu seinem Ruhestand als Werkzeugmacher bei der Firma Kamax
in Homberg (Ohm). ..."
Donnerstag, 4. September 2008
Blumige Grüße

Hmmm - hier hat der Regen Einzug erhalten. Um mal ein wenig rum zu spielen und an das schöne Wetter zu erinnern, sende ich hiermit einen blumigen Gruß gen Heimat!
Wenn alles klappt, hat die Heimat mich die Nacht gegen 2 Uhr wieder für dieses Wochenende. Und jetzt genieße ich weiter meine Knusper-Flocken :-)
Montag, 4. August 2008
Krombacher Fußball-Kreispokal der Herren
Hier zu lesen:
"Rot-Weiß Gerterode - FSV Uder 1:4 (1:3):
Der Kreisoberligist schaffte den erwartet klaren Sieg.
Tore:
0:1 Julian Schuster (6./FE),
0:2 Marvin Eichhorn (27.),
1:2 Danny Gunkel (29.),
1:3 Markus Kohlstedt (33.),
1:4 Mike Schaar (47.)."
Merci für den Ehrentreffer Danny :-)
"Rot-Weiß Gerterode - FSV Uder 1:4 (1:3):
Der Kreisoberligist schaffte den erwartet klaren Sieg.
Tore:
0:1 Julian Schuster (6./FE),
0:2 Marvin Eichhorn (27.),
1:2 Danny Gunkel (29.),
1:3 Markus Kohlstedt (33.),
1:4 Mike Schaar (47.)."
Merci für den Ehrentreffer Danny :-)
Dienstag, 29. Juli 2008
Waldgenossenschaft
In der Presse war gestern ein Artikel über die Forstbaumschule Breitenworbis zu finden. Unter anderem taucht dort auch die Waldgenossenschaft Gerterode auf:
"...
"...
Zudem übergab der Minister die Satzungsanerkennung an die neu gegründete Waldgenossenschaft "Waldvereinigung Gerterode". In der Gemarkung Gerterode waren infolge der Bodenreform von 1946 Privatwaldflächen mit Waldflächen des Freistaates Thüringen kleinparzelliert vermischt und Grenzen nicht abgemarkt. Auf Initiative des Forstamtes Leinefelde wurde gemeinsam mit dem Amt für Landentwicklung und Flurneuordnung Gotha und den betroffenen Waldbesitzern ein Freiwilliger Landtausch nach Flurbereinigungsgesetz durchgeführt.
... "
... "
Donnerstag, 24. Juli 2008
Baumaßnahmen 2009 in der St. Gertrudis Kirche Gerterode
Im Kirchspielboten Juni 2008 ist folgender Artikel zu finden:
"Baumaßnahmen 2009 in der St.-Gertrudis-Kirche
Die Sanierung des Gerteröder Küsterhauses und der damit erfolgte Neuanstrich der Außenfront der Kirche ist nun schon wieder sieben Jahre her. Mit dieser Baumaßnahme wurde ein Haus der Begegnung und der Geselligkeit für den gesamten Ort geschaffen, das sich sehr gut in das Ortsbild einfügt. Die Bemühungen und der Aufwand zur Sanierung des Küsterhauses haben sich nicht nur für die Kirchengemeinde gelohnt.
Mit der Bewilligung der Gelder erging an uns die Auflage, den Innenraum der Kirche in ihren "Urzustand" zu versetzen. Speziell wurde vom Denkmalschutz gefordert, den über dem Eingang liegenden Gemeinderaum wieder rückzubauen. Diese Auflage soll nun 2009 in Angriff genommen und realisiert werden. Dazu sind folgende Maßnahmen nötig:
- Auftrag an ein Ingenieurbüro, die Kosten für die Umbauarbeiten zu ermitteln
- Einholung der entsprechenden Genehmigungen vom Denkmalschutz
- Rückbau des Gemeinderaumes und die Empore wieder in den ursprünglichen Zustand versetzen
Diese Baumaßnahme wollen wir so weit wie möglich in Eigenleistung erledigen.
- Die zwei Fenster im Gemeinderaum müssen nach dem Rückbau entsprechend der anderen Kirchenfenster geändert werden
- Gleichzeitig muss die Erneuerung der Elektroanlage erfolgen, besonders auch im Hinblick auf die Erleichterung der Arbeit derer, die Samstag und Sonntag den Kirchendienst verrichten
(Wochenendläuten und Vorläuten).
- Das Kirchenschiff braucht einen neuen Anstrich, was wir sehr deutlich am "Himmel" erkennen können. Teilweise muss auch der Innenputz ausgebessert und gestrichen werden
ES GIBT VIEL ZU TUN - PACKEN WIR´S AN !!!
Diese Devise ist uns Gerterödern nicht unbekannt und deshalb vertrauen wir wie in den vergangenen Jahren auf das gute Miteinander in der Gemeinde.
Wenn die Bauarbeiten losgehen, brauchen wir jede Hand, um die Arbeit zu bewältigen. Natürlich sind wir auch dankbar über kleine und größere Spenden speziell für dieses Objekt.
Wir würden uns auch sehr freuen, wenn der Erlös des Weihnachtsmarktes 2008 für die Baumaßnahmen zweckgebunden eingesetzt werden könnte.
Mit Gottes Segen wünschen wir uns gutes Gelingen.
Elisabeth Grüling, im Auftrag der GKR-Mitglieder aus Gerterode"
"Baumaßnahmen 2009 in der St.-Gertrudis-Kirche
Die Sanierung des Gerteröder Küsterhauses und der damit erfolgte Neuanstrich der Außenfront der Kirche ist nun schon wieder sieben Jahre her. Mit dieser Baumaßnahme wurde ein Haus der Begegnung und der Geselligkeit für den gesamten Ort geschaffen, das sich sehr gut in das Ortsbild einfügt. Die Bemühungen und der Aufwand zur Sanierung des Küsterhauses haben sich nicht nur für die Kirchengemeinde gelohnt.
Mit der Bewilligung der Gelder erging an uns die Auflage, den Innenraum der Kirche in ihren "Urzustand" zu versetzen. Speziell wurde vom Denkmalschutz gefordert, den über dem Eingang liegenden Gemeinderaum wieder rückzubauen. Diese Auflage soll nun 2009 in Angriff genommen und realisiert werden. Dazu sind folgende Maßnahmen nötig:
- Auftrag an ein Ingenieurbüro, die Kosten für die Umbauarbeiten zu ermitteln
- Einholung der entsprechenden Genehmigungen vom Denkmalschutz
- Rückbau des Gemeinderaumes und die Empore wieder in den ursprünglichen Zustand versetzen
Diese Baumaßnahme wollen wir so weit wie möglich in Eigenleistung erledigen.
- Die zwei Fenster im Gemeinderaum müssen nach dem Rückbau entsprechend der anderen Kirchenfenster geändert werden
- Gleichzeitig muss die Erneuerung der Elektroanlage erfolgen, besonders auch im Hinblick auf die Erleichterung der Arbeit derer, die Samstag und Sonntag den Kirchendienst verrichten
(Wochenendläuten und Vorläuten).
- Das Kirchenschiff braucht einen neuen Anstrich, was wir sehr deutlich am "Himmel" erkennen können. Teilweise muss auch der Innenputz ausgebessert und gestrichen werden
ES GIBT VIEL ZU TUN - PACKEN WIR´S AN !!!
Diese Devise ist uns Gerterödern nicht unbekannt und deshalb vertrauen wir wie in den vergangenen Jahren auf das gute Miteinander in der Gemeinde.
Wenn die Bauarbeiten losgehen, brauchen wir jede Hand, um die Arbeit zu bewältigen. Natürlich sind wir auch dankbar über kleine und größere Spenden speziell für dieses Objekt.
Wir würden uns auch sehr freuen, wenn der Erlös des Weihnachtsmarktes 2008 für die Baumaßnahmen zweckgebunden eingesetzt werden könnte.
Mit Gottes Segen wünschen wir uns gutes Gelingen.
Elisabeth Grüling, im Auftrag der GKR-Mitglieder aus Gerterode"
Mittwoch, 23. Juli 2008
Laspe und Behrens
In der Eichsfelder Pforte von Sollstedt stehen immer mal sehr interessante historische Ereignis. So habe ich in der Ausgabe 12/07 folgende Infos zum Töpferhandwerk in Rehungen gefunden:
"Etwa im Jahre 1720 siedelte sich in Rehungen der Töpfer Laspe an. Er stammte aus dem benachbarten Gerterode.
...
Da das Geschäft sehr einträglich war, wurde etwa 10 Jahre später Martin Behrens aus Gerterode ebenfalls veranlasst, sich hier anzusiedeln. Später betrieb noch eine zweite Familie Behrens das Töpferhandwerk."
Der ganze Artikel ist unter oben angegebenen Link nachzulesen.
"Etwa im Jahre 1720 siedelte sich in Rehungen der Töpfer Laspe an. Er stammte aus dem benachbarten Gerterode.
...
Da das Geschäft sehr einträglich war, wurde etwa 10 Jahre später Martin Behrens aus Gerterode ebenfalls veranlasst, sich hier anzusiedeln. Später betrieb noch eine zweite Familie Behrens das Töpferhandwerk."
Der ganze Artikel ist unter oben angegebenen Link nachzulesen.
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